Durch die Flussaue radeln und dabei die Vögel beobachten. Insekten und kleine Säugetiere krabbeln uneingeschränkt ihres Weges.
Damit das Fahrrad noch häufiger das Mittel der Fortbewegung wird, benötigen wir mehr attraktive und sichere Radverkehrsinfrastruktur - auch außerorts. Das darf allerdings nicht zu Lasten unserer Umwelt passieren.
Wir sagen: das geht!
Dennoch stehen viele Mitgliedskommunen vor der Herausforderung des Naturschutzes beim (Aus-)Bau von Radwegen. Und das Thema wird in Zukunft noch wichtiger. Denn Radverkehrsanlagen müssen (um-)gebaut werden, damit wir mehr Menschen für's Radfahren gewinnen. Die Folge wird sein, dass mehr Konflikte mit dem Naturschutz entstehen.
Es ist jedoch auch klar: wird der Radverkehr gefördert, steigen mehr Menschen vom Auto auf's Rad um. So können Flächen für den Kfz-Verkehr reduziert, Treibhausgasemissionen gespart, Verkehrslärm und Schadstoffeinträge vermieden werden.
Gemeinsam mit den Institutionen des Freistaats suchen wir nach Lösungsansätzen. Ziel ist, dass der Radverkehr im Einklang mit dem Naturschutz weiter ausgebaut wird.