Görlitz, Zittau, Marienberg und Burgstädt gehen los!
Am 27. Januar fiel beim landesweiten Auftakt der Startschuss für die 2. Runde des wegechecks. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Gewinnerkommunen Görlitz, Zittau, Marienberg und Burgstädt. Ihr Ziel für 2026: frischen Schwung in die Gestaltung ihrer Gehwege bringen.
In angenehmer Atmosphäre konnten sich die Verantwortlichen der Kommunen, Fachleute und Wissenschaft über unser Projekt informieren und austauschen.
Jeannette Klotzsch (SMIL) betonte in ihrem Grußwort die Bedeutung des wegechecks für attraktive und sichere Gehwege in Sachsen.
In der Keynote von Jörg Hänisch, Bürgermeister von Moritzburg, wurde deutlich, dass echte Verbesserungen gemeinsam mit der Bevölkerung möglich sind - Moritzburg war im Pilotprojekt des wegechecks dabei und hat bereits Maßnahmen umsetzen können.
Auch das Verkehrsplanungsbüro SVU Dresden und das Fachbüro für Kinderbeteiligung (DKJS), die den wegecheck in den kommenden Monaten zum zweiten Mal fachlich begleiten werden, stellten sich vor.
In den nächsten Wochen beginnen die konkreten Vorbereitungen. Dann geht es ans Handeln: Die Bevölkerung der vier Kommunen nimmt ihre Wege unter die Lupe. Wir sind gespannt auf den Austausch vor Ort!